Trauerbegleitung

hier finden Sie Informationen über die Trauerbegleitung in Hamburg

neuer Vorstand Friedhofs-Förder-Verein Ohlsdorf

Der Friedhofs-Förder-Verein hat in seiner Mitgliederversammlung am 11.03.2018 einen neuen ersten Vorstandsvorsitzenden gewählt. Es wurde der Architekt und Steinmetz Michael Karbenk gewählt. Der Friedhofs-Förderverein kümmert sich um die Weiterführung der Bestattungs-Kultur, Erhalt von Grabsteinen, bzw. Renovierung und die Trauerkultur auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Der Verein führt im Jahr weit über 150 Führungen durch, die meistens von privaten Reisegruppen gebucht werden. Öffentliche Führungen sind daher aus Kapazitätsgründen begrenzt.

Führungen für den Ohlsdorfer Friedhof buchen

Jederzeit kann man mit seiner eigenen Reisegruppe aber nach einem Friedhofsführer fragen und es wird einer aus dem Team ausgewählt.

Hier die Kontaktdaten dieses ehrenwerten Vereins.

Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.
Fuhlsbüttler Strasse 756, 22337 Hamburg
Telefon: 040 / 50 05 33 87 | E-Mail: info@fof-ohlsdorf.de

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung

mit den Toten reden

In einem sehr dicht geschriebenen Artikel hat das Hamburger Abendblatt eine wunderschöne Geschichte aufgeschrieben.

Hier der link zum „Hamburger Abendblatt“.

Die Geschichte beschreibt eine kleine Familientragödie.  Vor über 40 Jahren entstand ein Kind aus einer Affäre, die ein sehr alter anderweitiger Familienvater mit einer jungen hübschen Frau anfing. Der daraus entstandene Sohn ist nun selbst Vater und wollte über seinen Vater näheres wissen.  Seine Mutter, die seit über 25 Jahren im Sanatorium lebt, hatte nach dem Tod der Affaire alle Erinnerungen und Aufzeichnungen vernichtet – verständlich und gleichzeitig unverständlich. Über die Friedhofsverwaltung des Ohlsdorfer Friedhofes fand der verloren Sohn das Grab seines Vaters und schrieb einen Brief, nicht an den Vater, sondern an xyz, der sich so sorgsam um das Grab kümmerte.  Und siehe da, irgendwann kam ein Anruf des Bruders des verstorbenen Vaters zustande.  Eine schöne Geschichte, ein bisschen herzerwärmend und gleichzeitig aufzeigend, dass Seelenkleider nicht nur zeitweise zerissen werden können, sondern auch lebenslang. Beziehungsgefüge sind kein Kinderspiel, sondern verantwortungsbergende Zusammenschlüsse, die in Verantwortung der Gegenseitigkeit eingegangen werden sollten, wenn beide Seiten damit einverstanden sind. Wenn eine Seite die Benachteiligte ist, kann das Seelenschloss eine dramatische Schieflage erleiden.

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung
Trostschrift an Marcia – Seneca

Trostschrift an Marcia – Seneca

Einer der wichtigsten Philosophen der Antike – Seneca – schreibt an eine Trauernde Mutter, Marica, einen philosophisch, psychologischen Trostbrief.

Trostschrift an Marcia / De Consolatione

Marcia ist eine Adlige im antiken Rom. Sie hat durch Schiksalschlag ihren Sohn verloren durch den Tod, um den Marcia schon viele Jahre trauert. Der Philosoph der Stoa, Seneca, schreibt ihr einen längeren Brief, um sie aufzumuntern, ihren Schmerz im Herzen zu bergen, aber nicht ihr ganzes Leben ausschließlich dem Schmerz zu widmen und dadurch das Geschenk des Lebens zu vernachlässigen. Über drei Jahre trauert Marcia um den hochgliebten Sohn und Seneca möchte sie zur „inneren Ordnung“ aufrufen, um sie loszulösen aus einem kreisförmigen, zirkulären Trauergefühl, dass Seneca beschreibt als Selbstzweckhaftigkeit. Selbstzweckhaftigkeit hat etwas nicht originäres, heilsames, innerliches, sondern etwas exaltiertes, aufgesetztes, oberflächliches und nicht authentisches. Mit anderen Worten ist aufgesetzte Trauer nicht heilsam für die Seele.

Seneca schreibt in der Ausgaber der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Darmstadt 1999, Seite 317 ff.:

„Nach der Hinrichtung deines Vaters hast du dich wieder in den Verkehr der Menschen zurückgeführt und deine Kraft für die römische Literatur vorbildlich eingesetzt…. Diese Größe Deiner Gesinnung verbietet es mir, auf dein Geschlecht Rücksicht zu nehmen, auf dein Antlitz, das die so vieler Jahre ständiger Trauer, nachdem sie es einmal verdüstert hat, gefangenhält

Uns sie, wie ich mich nicht einschmeicheln will bei dir noch unlauteres Spiel mit deinen Gefühlen zu treiben gedenke:

Altes Unglück habe ich wieder zu Bewußtsein gebracht, und damit du weißt, daß auch dieser Schlag zu heilen ist, habe ich dir gezeigt eine Narbe von gleich schwerer Verwundung…. ich bin entschlossen mit deiner Trauer zu kämpfen und deine ermüdeten leergeweinten Augen, die bereits mehr aus Gewohnheit als aus Sehnsucht fließen, will ich einhalten lassen……

Gerade jenes natürlich Heilmittel der Zeit, das auch den schwersten Kummer lindert, an dir allein hat es seine Kraft vertan. Das dritte Jahr ist schon vergangen, ohne daß inzwischen von jenem Ansturm etwas nachgelassen hätte: es erneuert sich und gewinnt an Stärke täglich die Trauer und schon sie sich Recht durch Verzug geschaffen; dahin hat sie sich führen lassen, daß sie sich führen lassen, daß sie es für schändlich hält aufzuhören.

Denn die Heilung von Wunden ist leicht, solange sie noch vom Blute frisch sind; dann werden sie gekautert und gehen in die Tiefe …  mit sanfter Weise kann ich nicht weiter kommen – der verhärtete Schmerz muß mit härteren Mitteln gebrochen werden….

Seneca zählt vorbildhafte Beispiele aus dem Umkreis von Marcia auf, die sich nicht auf einen Lebens-Bewegungs-Gedanken haben einschränken lassen, sondern ihren Geist für viele Lebensimpulse hin offen gestaltet haben.

Kein Ende, durch die ganze Last Zeit ihres Lebens machte sie mit ihrem Weinen und Seufzen und keine Worte ließ sie zu sich, wenn sie etwas Heilsames brauchten, nicht einmal sich ablenken zu lassen, hat sie geduldet, nur mit einem Gedanken  beschäftigt, und ihm in der ganze Seele anhängend.

Inwiefern die Zeit das wichtigste und natürlichste Heilmittel der Trauer ist, möchte ich als Trauerbegleiter  dahingestellt sein lassen. Der landläufig gebrauchte Spruch: „Die Zeit heilt alle Wunden“ ist auf jeden Fall nicht wirklich tragfähig, denn insbesondere bei traumatisierten Patienten bedarf es einer elaborierten Behandlung, denn sonst bleiben die Schäden im Seelenkostüm dauerhaft verankert.

 

Autor:

Holger Wende

zertifizierter Trauerbegleiter

Bildrechte Wikipedia Von Seneca the Younger – 2d copy, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48540371

Sie können sich das auch vorlesen lassen: Hier das Video hören-sehen:

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung
death cafe Hamburg

death cafe Hamburg

death cafe Hamburg

Die Initiatoren des death cafes in Hamburg  Netzwerks Trauerkultur waren gestern Gastgeber ihres zweiten death cafes. Sehr spannende Gedanken wurden getauscht. Ob man sich mit einem Bestattungsvorsorgevertrag versehen sollte, ob man eine playlist seiner Lieblingssongs beim Bestatter oder bei der Famlie speichern sollte, ober ob man der Familie den Zugangscode für sein Smartphone geben sollte.

Viele, viele Fragen trieben die knapp 20 Teilnehmerinnen des „Todes-Cafes“ um. Nach drei Stunden löste sich die sehr angeregte, mitteljunge Gesellschaft langsam auf.  Sehr interessant auch die beiden Bestatterinnen, die sich über die fehlende Moral und Anstand der Trauergäste beschwerten, die sich bei Trauerfeiern über Kündigungen von Versicherungen auf dem Weg zum Grab unterhielten und die neuesten TV-Shows, anstatt sich mit Langmut und intensiver Ruhe dem letzten Geleit zur Grabstelle widmen würden. Aber schon kam Gegenfeuer von einem jungen Musikproduzenten mit hipper Mütze auf, der meinte, dass es sich doch um eine Ohnmachtshandlung handeln könnte, weil man sich in Worte retten wollten, anstatt sich dem eigenen Schmerz zu widmen. So versuchte er um Verständnis zu werben. Er nannte das ganze Übersprungshandlung. Eine Begrifflichkeit aus der Biologie, die eine logisch nicht ableitbare Handlungsweise von Tieren beschreibt, die aus einer psychischen Stress-Situation, sprich Überforderungssituation entstanden ist.

Da der Tod immer mehr ausgegrenzt wird, und unsere Erfahrungshorizonte in Bezug auf Trauer und Bestattungen immer weiter schrumpfen, weil wir immer später mit dem Tod in Berührung kommen, ist es vielleicht verständlich bis nachvollziehbar, dass zumindest die Konventionen des Friedhofes und der angrenzenden Orte vergessen worden sind.

Auch wichtiger Teil der getauschten Gedanken war die Position, dass man eine Trauerfeier in den gewohnten Bahnen und konventionellen Schienen auf gar keinen Fall wollte. Jede Trauerfeier kann individuell gestaltet werden, erzählte der Vertreter des GBI, vom Boxring, bis zu E-Gitarre, die bei den Trauerfeiern aufgefahren werden können und so ganz ernstlich und tiefgründig den authentischen Lebensbezügen des Verstorbenen aller bestens Rechnung getragen werden kann.

Hier die website der Veranstalterinnen. http://www.netzwerk-trauerkultur.de/

Das nächste DEATH CAFE findet statt am 11.05.2017 um 19 Uhr im Cafe Sein im Haus 3, Hospitalstr 107, 22767 Hamburg

Bildrechte pixabay CC LoboStudioHamburg

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung

Trauerbegleitung

Die Diakonie Hamburg startet ein Angebot für Trauernde ab April 2017

Bitte klicken Sie auf diesen Link.  Das Angebot ist nicht etwa kostenfrei, sondern kostet 98 € für sieben Sitzungen, d.h. 14 € pro Sitzung. Das erste Informationstreffen findet statt am 28.3.2017 in Hamburg Ottensen, im Zentrum der Diakonie Hamburg. Man muß sich dafür anmelden unter 040 30 62 0-249 oder

Email: familienberatung@diakonie-hamburg.de

Trauergruppe / Wenn ein geliebter Mensch stirbt…

Unterstützungsgruppe für Menschen in Trauer

Tod und Trauer: Themen, denen die meisten Menschen lieber aus dem Weg gehen. Aber was, wenn plötzlich ein Angehöriger oder ein guter Freund stirbt? Trauergruppen helfen, mit dem Verlust klar zu kommen.

Sterben und Tod sind in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu: Solange diese Themen uns nicht betreffen, beschäftigen wir uns nicht damit – und stehen hilflos vor der Situation wenn ein uns nahestehender Menschen stirbt. Unserem Umfeld geht es nicht besser: Die meisten hoffen, schnell wieder zum Alltag übergehen zu können. Für Hinterbliebene ist das mitunter schwer. Sie sehen sich konfrontiert mit der Erwartung weniger oder mehr, länger oder kürzer zu trauern, sollen schnell wieder funktionieren und nicht zu oft über ihren Schmerz sprechen … Wie geht trauern? Eine Frage, auf die es für Trauerbegleiterin Inge Krause keine eindeutige Antwort gibt: „Für Trauern gibt es kein Rezept, es ist sehr individuell. Vor allem gibt kein richtig oder falsch in diesem Prozess, Bewertungen helfen niemandem weiter.“

Gemeinschaft hilft
Ab April bietet das Diakonische Werk Hamburg eine Unterstützungsgruppe an, in der Trauernde sich dem Thema in geschützem Rahmen nähern können. „Mit der Trauer nicht allein zu sein, ist für viele hilfreich“, so Inge Krause, die die Gruppe leitet. „Die gemeinsamen Treffen bieten Raum für Austausch mit Menschen in ähnlichen Lebenslagen und für eine persönliche Auseinandersetzung mit dem erlittenen Verlust.“

An sieben Dienstagabenden geht es um Fragen wie: Was passiert im Trauerprozess? Wie kann ich mit den vielfältigen, oft verwirrenden Gefühlen umgehen? Wie wird mein Leben weitergehen?Die Gruppe setzt der Sprachlosigkeit etwas entgegen: Sie will Trauernde dabei unterstützen, persönliche Formen der Bewältigung und des Erinnerns zu entwickeln und herauszufinden, was auf dem Weg zurück ins Leben hilft.

Die Gruppe findet statt vom 11. April bis 30. Mai 2017,
jeweils dienstags von 18.30 – 21 Uhr.
Kosten: 98 Euro für 7 Abende.

Bei unserem Informationsabend am 28. März haben Interessierte Gelegenheit, die Anleiterin kennenzulernen und zu klären, ob die Gruppe für sie sinnvoll ist. Anmeldung unter

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung
Trauerbuch für junge Menschen

Trauerbuch für junge Menschen

ein sehr schönes Trauerbuch hat Uta Engel geschrieben

„Du atmest jetzt ganz schön lange aus“

ist der Titel des Buches aus dem Patmos Verlag.

Eine klare Leseempfehlung von dem auch grafisch sehr ansprechend gestalteten Buch.

Zitat von der Verlagsseite:

Eine Tochter trauert um ihren Vater und findet Worte für das Unbeschreibliche, die direkter nicht sein können und sofort in ihren Bann ziehen. Nüchtern, liebevoll und absolut ehrlich beschreibt sie das Gefühlschaos nach dem Verlust, ihre Ängste und Zweifel und ihre Hoffnung.

Die Texte sind überraschend anders als all das, was die Trauerliteratur üblicherweise präsentiert. Endlich ein Buch, das jungen Menschen – aber nicht nur ihnen – in der Trauer Identifikationsmöglichkeiten anbietet und ihnen aus dem Herzen spricht.

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung
Ritual Vortrag

Ritual Vortrag

Beim GBI Großhamburger Bestattungsinstitut kann man hochinteressante Ritual-Vorträge hören, so berichtet uns eine Pflegekraft aus einem Barmbeker Seniorenheim.

Als Dozenten treten auf Dr. theol. Sebastian und der Trauerbegleiter H Wende.

Rituale sind ein wunderbares Festigungskorsett für Übergangsphasen, für die Trauerfeier und für die Zeit danach.  Wenn Sie als Institution , Altenheim, Pflegeheim oder Pflegedienst so einem Vortrag hören möchten, so rufen Sie uns doch einfach an: 040-2480203.

Über Rituale bei Trauerfeiern können Sie hier weiterlesen

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung
Death Cafe in Ottensen

Death Cafe in Ottensen

In Hamburg Ottensen wird es am 16.03.2017 ein neues „Death Cafe“ veranstaltet.

Die Erfindung des Gesprächskreises über den Tod, ohne konkreten Anlass, also apriori,  kommt eigentlich aus London. Dort gibt es das Format schon eine ganze Weile, genauer seit 2010. Hier kommt ihr zur Website des Death Cafes worldwide, in London beginnend, link.

„Since our first Death Cafe – 5 years, 5 months ago – thousands of people have come together to discuss death over tea and cake at 4211 Death Cafes across 44 countries.

We’re proud of what we’ve achieved so far, but the work involved is growing with the organization. If you value what Death Cafe is doing please consider donating towards our costs. Any donations go towards supporting Jon Underwood to continue to provide this project. – “

Nun versuchen verschiedene Projekte auch in Hamburg das „Death Cafe“ zu etablieren.

Angefangen hat die „Modern life school“, wie man in der Welt am Sonntag vom 5.3.2017 entnehmen konnte. Hier der Verweislink zur „Modern life school“ Hamburg. Hier der link zum Death Cafe von Luise Brown innerhalb dieser Philosophie-Schule. Leider ist noch kein Nachfolgetermin annonciert.


Hier die Einladung des „Netzwerks Trauerkultur“

Streuselkuchen und andere Tröster – Wie geht es uns mit Ritualen bei Sterben, Tod und Trauer?

Den Sterbenden segnen, den Verstorbenen aufbahren und ihm die Totenwache halten, zum Leichenschmaus bitten (der in einigen Regionen Deutschlands „Tröster“ heißt), ein Trauerjahr einhalten, Schwarz tragen – für den Abschied und die Zeit danach gibt es viele Rituale. Manche von ihnen kennen wir heute gar nicht mehr, einige erleben wir vielleicht als unpassend, fremd, nicht mehr zeitgemäß, andere als tröstlich, stärkend und stimmig. Oder wir entwickeln ganz eigene Rituale.

Mit dem zweiten Death Café des Netzwerks Trauerkultur (in Gründung) am Donnerstag, den 16. März 2017, möchten die Veranstalter/innen Neugierige und Interessierte dazu einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Café Winklers Platz bieten sie Gelegenheit, sich von 19 bis 21 Uhr über den Tod und alles Menschliche auszutauschen. In dem gemütlichen Café auf der Grenze von Altona und St. Pauli geht es darum, es gemeinsam gut zu haben und zu erzählen, zuzuhören, zu lachen und nachzudenken – in respektvoller, offener und geschützter Atmosphäre.

„Die große Resonanz auf unser erstes Death Café während der Hamburger Hospizwoche 2016 hat uns beflügelt, diese Art von Veranstaltung regelmäßig anzubieten“, so die Veranstalter/innen. Die Teilnahme am Death Café ist kostenlos; wer möchte, bestellt sich zum Gespräch Leckeres von der Karte und zahlt selbst. Wichtig zu wissen: Ein Death Café ist keine Trauerbegleitung, sondern eine Art Stammtisch zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.

Die Veranstaltung im Überblick:
Death Café des Netzwerks Trauerkultur (in Gründung)
Donnerstag, 16. März 2017
19–21 Uhr
Café Winklers Platz, Winklers Platz 2, 22767 Hamburg

Die Teilnahme am Death Cafe ist kostenlos; wer möchte, bestellt sich von der Karte und zahlt selbst.
Ein Death Café ist keine Trauerbegleitung, sondern eine Art Stammtisch zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.

Das nächste Death Café plant das Netzwerk Trauerkultur für Mai 2017.

Bildrechte Pixabay CC moonietunes

 

Posted by Holger Wende in Trauerbegleitung