Vortrag des NABU beim FoF

Einen interessanten Vortrag hat der Naturschutzbund , kurz NABU gehalten vor der Mitgliederhauptversammlung des Friedhof-Förder-Vereins Ohlsdorf.  Es wurde ausführlich berichtet von der Biologin über die verschiedenen Fledermausarten, die verschiedenen Libellenarten und die Schmetterlingsarten, die sich alle auf dem Ohlsdorfer Friedhof tummeln.  Auch soll es Füchse geben und viele Katzen, die von Jägern erlegt werden, weil sie sonst zu viele werden. Ich hab noch nie eine Katze auf dem Friedhof gesehen.  Wildkatzen würden das Biotop doch bereichern. Auch soll es ausgewachsene Rehe geben in den Wäldern und Auen des Ohlsdofer Friedhofes.  Was mir auch neu war, dass es einen Schmetterling gibt, der 12 Monate überleben kann, und auch im Winter unterwegs ist.  Die Cordeshalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, dass heißt ca 60 Gäste.  Sehr schön auch die Bilder von den Uhus und den Bussarden.  Leider wurde über die Säugetiere nichts berichtet.  Die Biologin hat sich auf die Tierwelt kapriziert und nicht auf die Pflanzenwelt, die sicherlich, zumindest stellenweise, auch bemerkenswert ist. Bemerkenswert heißt, dass es Pflanzenarten gibt, die schon fast ausgestorben sind.  Die Schildkröten, die sich in den Teichen finden sind ausgesetzte Findlinge, die von ihren Eigentümern illegal in dem Habitat ausgesetzt worden sind.  Im Brahfelder See soll sogar ein 60 cm Exemplar gelebt haben.  Die Schildkröten überwintern, in dem sie sich im Herbst eingraben und so vor dem Frost schützen.