Diebe auf Friedhöfen

Auch wenn man es kaum glaubt und es nur als widerlich bezeichnen kann:

Friedhöfe werden von Dieben ausgenutzt, um Beute zu machen.

Deswegen hübsch aufpassen. Wenn Sie auf den Friedhof gehen, nur mit wenig Bargeld und möglichst keinen Geldkarten.

Das Auto ist kein gutes Versteck bei Friedhofsbesuchen

Wenn auch vermeindlich klug gedacht: Das verstecken von Handtaschen unter dem Autositz hat sich in Diebeskreisen inzwischen auch rumgesprochen. Also keine gute Idee.

Wie reagiere ich, wenn ich auf dem Friedhof überfallen werde?

Wenn ein Räuber vor Ihnen steht und Geld haben will, so geben Sie ihm den 10 € Schein und sagen, dass sie mehr Geld leider nicht dabei hätten. Vielleicht will er noch das Smartphone, so sollte man sich nicht wehren und darauf vertrauen, dass er im Anschluß wegrennt.

Die Polizei findet Raub übrings gar nicht lustig und setzt dann schon nach um den Räuber zu ergreifen. Raub ist ein Verbrechen im Sinne des Strafgesetzbuches. Es gibt zumindest beim Ohlsdorfer Friedhof diverse Polizei-Notrufsäulen. Hier braucht man kein Smartphone um Hilfe zu rufen.  Oder Sie halten einfach den nächsten Autofahrer an und bitten die Polizei anzurufen.

Personal auf den Friedhöfen

Das Personal auf den Friedhöfen ist stark dezimiert worden.  In Notfällen kann man natürlich bei den diversen Friedhofsgärtnern klingeln, oder bei den Kapellen-Wärtern. Leider ist es auf dem Ohlsdorfer Friedhof so, dass die Kapellen-Wärter verschiedene Kapellen zu betreuen haben und nicht immer vor Ort sind. Außerdem sind verschiedene Kapellen auch ganz geschlossen, ohne das der Laie das erkennen kann.